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brandeins /thema IT-Dienstleister 2020

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Titel: Die besten IT-Dienstleister in Deutschland

Schwerpunkt: IT-Dienstleister

Was treibt die Digitalisierung wirklich? Wie modernisiert man ein Traditionsunternehmen? Was macht IT-Systeme verwundbar? Welche neuen Werkzeuge sind jetzt relevant? Und wo bleibt bei all dem der Mensch? Das sind nur einige der Fragen, auf die wir in brandeins /thema Antworten geben.

Drei Beispiele aus dieser Ausgabe:

      

• Big Data im Maschinenraum: Schottel ist fast 100 Jahre alt und ein weltweit führender Hersteller von Schiffsantrieben. Lässt sich so ein Betrieb digitalisieren? Ja, entschied die Führung im Sommer 2017. Eine erste Bilanz.
• Sicher ist nur die Unsicherheit: 1987 wurde in Bochum die erste Antiviren-Software erfunden. Mehr als 30 Jahre später ist G Data im Kampf um Cyber-Sicherheit immer noch ganz vorn dabei. 
• Hack mich, wenn du kannst! IT-Sicherheit ist für jedes Unternehmen eine große Herausforderung. Doch was schützt wirklich? Wie findet man Schwachstellen im eigenen System? Ein Überblick.
• Bestenliste 2020: Die 204 besten IT-Dienstleister in Deutschland

komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen (PDF)


Erscheinungsdatum:
 08. November 2020
Umfang: 146 Seiten


 

Zum Inhalt dieses Heftes schreibt Chefredakteurin Susanne Risch:

Schauen, was geht

/ Was waren eigentlich unsere Themen, als die Welt noch analog war? Als wir Firmen gegründet, Innovationen entwickelt und Märkte erschlossen haben? Heute kommt keine Geschichte mehr ohne Algorithmen, Use Cases, künstliche Intelligenz oder disruptive Geschäftsmodelle aus. Digitalisierung ist das Wort der Stunde – was leicht darüber hinwegtäuschen kann, dass die allermeisten Unternehmen noch ziemlich am Anfang stehen.

Natürlich gibt es die Pioniere, die jungen Wilden, die das Alte schnell hinweggefegt haben. Und ja, so manche Idee hat unser Leben bereichert und unseren Alltag in kürzester Zeit spürbar besser gemacht. Das gilt aber beileibe nicht für alles, was derzeit als technische Innovation verkauft wird. Und machen wir uns nichts vor: Die neue Welt gibt es nicht umsonst. Digitalisierung ist ein mühsamer, kraftraubender Prozess, der dauern und nicht nur schöne Erfahrungen mit sich bringen wird. Aber er lohnt sich – für all jene, die sich neugierig auf den Weg machen, ihre Möglichkeiten sorgsam prüfen und Dinge erneuern, nicht weil das angesagt, sondern weil es nützlich ist.

Für diese Menschen ist unser neues Heft gedacht, das den Auftakt zu einer Serie bildet. brand eins /thema wird Branchen auf den Grund gehen, Trends beleuchten und Lösungen für verbreitete Probleme aufzeigen. Aufbau, Entwicklung und Steuerung von Unternehmen sind komplex wie nie, sie erfordern heute strategische, betriebswirtschaftliche, steuerliche, juristische und technologische Begleitung. All das wird unser Magazin liefern – in Heften, die neben kompaktem Wirtschafts- und Unternehmerwissen auch die jeweils besten Dienstleister benennen, die Statista für uns in aufwendigen Untersuchungen identifiziert.

Den Start bilden die besten Begleiter auf dem Weg in die Digitalisierung, die wir ab Seite 119 präsentieren. Es sind Experten für Sicherheit und Systeme, für Infrastruktur und Vernetzung, für Soft- und Hardware-Implementierung oder für Training und Schulung von Mitarbeitern. Ohne deren kompetente IT-Unterstützung schafft kein Unternehmen den technologischen Wandel. Transformationsprojekte sind schließlich auch mit guten Partnern noch kompliziert genug.

Wo anfangen? Woher weiß ich überhaupt, was ich brauche? Welche Prozesse sollen effizienter werden, welches Geschäftsmodell ergibt Sinn? Müssen neue Tools selbst entwickelt werden, oder sind Bausätze die schlauere Lösung? Cloud oder Server? Externe oder interne Spezialisten? Wie sichert man seine Daten, wie schützt man sich vor Hackerangriffen? Für welche Versäumnisse von Mitarbeitern oder Zulieferern ist ein Unternehmer haftbar? Riskiert Ärger wegen Scheinselbstständigkeit, wer temporär Spezialisten ins Team holt? Und haftet der Vorstand tatsächlich für fehlerhafte Software in Produkten, die er nur zugekauft hat?

Auf all diese Fragen haben wir versucht, Antworten zu finden. Es sind Momentaufnahmen: Digitalisierung bedeutet einen Aufbruch ins Ungewisse – was heute richtig ist, kann morgen schon falsch sein. Wer sich auf den Weg macht, sollte deshalb offen sein für Umwege und Überraschungen. Das ist die neue Welt: Es geht nicht mehr um den kürzesten Weg von A nach B. Es geht um die Strecke dazwischen. //

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