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brand eins 02/2000

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Titel: Porsche, Puma und andere Sexsymbole

Schwerpunkt: Marken

Zum Inhalt dieses Heftes schreibt Chefredakteurin Gabriele Fischer in ihrem Editorial:

So direkt wie die Kinder

• Was hatten wir nicht alles für Ideen. „Lasst uns doch die Marken als Abdrücke im Sand fotografieren.“ Mhm. Auf die Haut tätowieren!“ Igitt. „Einfach nur die Logos drucken.“ Na ja. Bis irgendwann unser Artdirector Mike Meiré meinte: „Und wenn wir Kinder zeichnen lassen, was ihnen zu Marken einfällt?“ Redakteur Ralf Grauel rief seinen alten Kunstlehrer vom Pestalozzi-Gymnasium in Herne an. Der war gleich zur Unterstützung bereit. Die Kinder malten. Und hatten mit unserem Problemfall viel Spaß, weil sie sich um all die Überhöhungen, die wir in diesem Thema sahen, nicht scherten. Sie malten einfach, womit sie täglich leben, illustrierten so, wie stark Marken unser Leben prägen. Und wie einfach es sein kann, das auszudrücken. (Seite 16). Wer sich als Erwachsener diese direkte, unverblümte, Art des Zugangs erhalten kann, gilt als kreativ. Oder ziemlich abgedreht. Detlef Hübner hat wohl von beidem etwas. Nur so hat er es geschafft, aus einer schlichten Logistik-Firma, auf Altdeutsch Spedition, den Börsenrenner D.Logistics zu machen (Seite 32). Oder Klaus Schelling: Möbelverkäufer, Voll-Invalide mit 20, ein Wunder an Lebensfreude und Tatkraft. Der hat sich in den Kopf gesetzt, sein Steh-auf-Leben im Kino zu sehen, engagierte unseren Autor Christian Litz als Drehbuchschreiber. Und der erzählt in seiner Geschichte „Der Tony, der Klaus und ich“, wie ein Verkäufer ins Film-Business einfällt und nach und nach all die abgebrühten Nein-Sager überzeugt (Seite 84). So was macht Spaß, beim Lesen und beim Leben. Wo der Nutzwert bleibt? Lesen Sie doch einfach mal drauflos.

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