brand eins 12/2019

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Titel: Die brandeins-Ausgabe, die ganz und gar auf Leserwünschen beruht.

Schwerpunkt: Schöne Bescherung

Drei Beispiele aus dieser Ausgabe:

• Wie entsteht ein Trend? Kann sich die Finanzkrise von 2008 wiederholen? Wenn Roboter unsere Arbeit erledigen, wer bezahlt dann Steuern? Diese und viele weitere Große und kleine Fragen hatten unsere Leser. Wir haben uns auf die Suche nach Antworten gemacht. Ganz ohne Recherche konnten wir erläutern, wie das brand eins-Magazin jeden Monat entsteht.
• Ein altes Passagierschiff auf einer Brücke, Techno-Partys im U-Bahn-Waggon, Autos, die mit Sonnenergie fahrend – Daniel, Laurin und Julian Hahn wollen die Welt besser und bunter machen. Hannes M. Kneissler hat die drei Brüder in München getroffen. In seiner Reportage Ist doch nicht möglich! berichtet er, wie es den Hahns gelingt, die verrücktesten Ideen wahr werden zu lassen.
• Nun folgt ein Blick von außen auf Deutschland. Was Amerikaner an uns mögen, erlebt Steffan Heuer an der deutschen Schule im Silicon Valley. Die wird nicht nur von seiner Tochter besucht, sondern auch von Kindern, deren Eltern kein Wort Deutsch sprechen. Was sie am „German Approach“ schätzen, schildert unser Korrespondent hier. 

→ komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen (PDF)


Erscheinungsdatum: 22. November 2019
Umfang: 146 Seiten

 

Zum Inhalt dieses Heftes schreibt Chefredakteurin Gabriele Fischer:

Wünsch dir was

• Wir hatten immer schon eine enge Bindung zu unseren Lesern. Seit der ersten Ausgabe -beantworten wir jeden Leserbrief, freuen uns über Hinweise und Tipps, und viele der An-regungen münden in Beiträgen fürs Heft. So war es naheliegend, zum 20. Geburtstag des -Magazins unsere Leser aufzufordern, Ideen für eine besondere Ausgabe zu schicken, die sich allein aus ihren Anregungen speist. Wir hätten ahnen können, was wir uns damit einhandeln: Um die 800 Leser schickten gut 2000 Vorschläge.

Nach der Lektüre der nahezu endlosen Datei wissen wir: Unsere Ideen sind von denen unserer Leser nicht allzu weit entfernt. Einige der vorgeschlagenen Storys hatten wir schon erzählt, andere auf dem Zettel. Und auch dass sich viele vor allem dafür interessierten, wie es mit bereits beschriebenen Menschen und Unternehmen weiterging, ist dafür ein Beleg (S. 121).

Dazwischen aber stießen wir immer wieder auf Namen, von denen wir bisher nie gehört hatten. Gleich 16-mal wurde zum Beispiel Gertrud Hansel genannt. Kennen Sie auch nicht? Dann blättern Sie auf Seite 100. Oder Cryptovision: ein Unternehmen, mit dem nahezu jeder schon einmal zu tun hatte, der eine Bankkarte besitzt, seine Tür mit einem Chip öffnet oder mit E-Pass reist – bisher nicht auf unserem Radar. Tinkertoys, Genialokal, Memoro – kleine Initiativen mit großen Ideen, die wir nicht kannten (S. 50, 108, 94, 60).

Nicht jeden Vorschlag fanden wir realisierbar, etwa, eine ganze Ausgabe in einfacher Sprache zu machen. Aber den wiederkehrenden Hinweis, über Menschen zu berichten, die in der zweiten Reihe stehen, werden wir beherzigen. Ebenso wie die Bitte um Erfolgsgeschichten
aus dem Osten Deutschlands oder die Aufforderung, „mehr was für Unternehmer zwischen 25 und 35 zu machen: Uns beschäftigen andere Themen, die zu unserer Generation passen. Vorbilder! Mutmacher! Mentoren!“

Die Münchener Hahn-Brüder könnten als Mutmacher durchaus taugen, ebenso wie Mirko Böddecker, der zwar schon ein wenig älter, aber mit seiner Liebe zur analogen Fotografie -erstaunlich in der Zeit geblieben ist. Und es ist erfreulicherweise so, dass die Senioren im -Wiener Café „Vollpension“ auch junge Leute beeindrucken (S. 64, 42, 28).

Wie uns beschäftigen unsere Leser die großen Fragen: Wie schaffen wir den Ausgleich -zwischen Ökonomie und Ökologie? Wohin kann und soll sich unser Wirtschaftssystem -entwickeln? Wie bringen wir Bildung und Schule voran? Das werden Themen in brand eins bleiben, ebenso wie die Entwicklung der Arbeitswelt, der nüchterne Blick auf die digitale Transformation oder die Voraussetzungen für einen neuen Gesellschaftsvertrag. Das Stichwort „Grundeinkommen“ wurde immerhin 36-mal genannt.

Darüber hinaus wird uns die inhaltsschwere Datei weiterhin als Fundus dienen. Bei Weitem nicht alle Ideen passten in ein Heft – allein schon das Dankeschön an alle, die mitgemacht haben, hat unsere Layouter gefordert (S. 141). Zudem muss so mancher Themenvorschlag noch ein wenig gedreht und überdacht werden oder braucht einen längeren Vorlauf.

Den Wunsch jener Leserin, die auf die Frage nach brandeins-Geschichten, deren Fort-setzung sie interessiert, antwortete: „Die Fortsetzung von brand eins würde ich in jedem Fall begrüßen!“, werden wir jedenfalls erfüllen. Versprochen.

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